Schröder Bedachungstechnik GmbH, Wankelstraße 8, 50996 Köln

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Schröder Bedachungstechnik GmbH hat zusammen mit 31 europäischen Partner aus Forschung und Wirtschaft an dem von der EU unterstützten Projekt EUR-ACTIVE ROOFer teilgenommen. Ziel des Projektes war eine stärkere und verbesserte Integration von aktiven Komponenten, wie SolarThermie- und Photovoltaik-Anlagen, in Steil- und Flachdächer. www.euractiveroofer.org

Dachdecker sind immer gefragt

Als Dachdecker kann man gelassen in die Zukunft schauen. Diese Arbeitsplätze sind nicht von den üblichen konjunkturellen Entwicklungen in der Bauwirtschaft abhängig. Sie bleiben auch in Zukunft sicher.

Du arbeitest mit den Kollegen im Team zusammen und hast direkten Kontakt mit Bauherren und Architekten; dabei lernst Du viele Menschen kennen. Jeder muß sich auf den anderen verlassen können und es ist ein gutes Gefühl, wenn die Kollegen im Betrieb Deine Arbeit schätzen.

Das Dachdeckerhandwerk ist ein traditionsreicher Beruf mit glänzenden Zukunftsaussichten. Bereits von Beginn an stimmt die Bezahlung: Die Ausbildungsvergütungen im Dachdeckerhandwerk zählen mit zu den höchsten im Handwerk.

Die praktische Ausbildung erfolgt zum einen direkt auf der Baustelle, wo Du mit den verschiedenen Werkstoffen vertraut gemacht wirst. Zum anderen wird die Ausbildung durch den Besuch von überbetrieblichen Ausbildungsstätten und der Berufsschule ergänzt.

Als Dachdecker hast Du gute Gelegenheit, Dich zu qualifizieren. Dein handwerkliches Können und Deine Vielseitigkeit können nicht durch eine Maschine ersetzt werden. Im Gegenteil: moderne Geräte und Maschinen stehen Dir heute als Dachdecker zur Verfügung, erleichtern Deine Arbeit und machen diese noch viel sicherer.

Als Dachdecker verbindest Du handwerkliches und gestalterisches Können mit Umweltschutz. Wenn Du auf dem Dach arbeitest, bist Du oft mit der Eindeckung von Steildächern beschäftigt oder mit der Abdichtung von Flachdächern. Dabei lernst Du sowohl mit Naturprodukten als auch mit modernen Baustoffen umzugehen.

Die Arbeit beginnt bereits beim Keller. Hier geht es darum, das Bauwerk gegen Feuchtigkeit und Grundwasser abzudichten. Ebenso werden Wände und Fassaden vom Dachdecker gedämmt und bekleidet.

Die Gebäude werden so gegen Witterungseinflüsse geschützt. Und gleichzeitig hilft das auch noch Energie sparen.

Das Abdichten von Schwimmbädern, Deponien, Brücken und ganzen Tunnelanlagen zeigt die moderne Seite des Dachdeckerberufs. Darüber hinaus baut der Dachdecker Gerüste zur Absturzsicherung auf, führt Metallarbeit zur Dachentwässerung durch, installiert und prüft Blitzschutzanlagen

In der Tat: Selbst ohne Berücksichtigung der Neubauten werden die Dachdecker bei dem großen Gebäudebestand in Deutschland auf vielfache Weise gefordert - bei zahlreichen Sanierungs-, Wartungs-, Pflege- und Restaurierungsaufgaben..

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